DESIGN & DRUCK

PLAKATE // Erstellen · Gestalten · Drucken

Plakate, ab A3 bis 18/1 schon ab 1 Stück.

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    A0 – A1 – A2 – A3 (mehr links, unter „DIN FORMATE“)
  • Papiersorte (Außen-/Innenanwendung)?
    Bilderdruckpapier (innen) – Affichenpapier (außen) – Kunsttofffolie (langfristig)
  • Stückzahl
    Gestaltung und Druck, bereits ab 1 Stück!

Telefon: 03581-845 059 7 – Montag – Freitag: 10.00Uhr – 17:30Uhr




 

Produktionszeiten

  • bei druckfertigen Daten:
    Vorraussetzung: Ihr Zahlungseingang konnte bereits verbucht werden 

    • regulär: 3-4 Tage
    • per Express: 2 Werktage
    • per SUPER-EXPRESS: innerhalb von 24 Stunden(bei freien Kapazitäten und nach Zahlungseingang)
  • ohne Druckdaten: Layout/Grafik soll von uns erstellt werden
    Vorraussetzung: Ihr Zahlungseingang konnte bereits verbucht werden 

    • regulär 4-5 Tage
    • per Express: 2-3 Werktage
    • SUPER-EXPRESS XL:Gestaltung, Druck und Versand, innerhalb von 24 Stunden (bei freien Kapazitäten und nach Zahlungseingang)

Lassen Sie Ihre Plakate, Fotos, technischen Zeichnungen professionell und wirtschaftlich erstellen, gestalten und drucken!

Preis-Beispiele

  • Plakate erstellen: Gestaltung + Druck + Versand
    • 100 x DIN A1 · wetterfest · inkl. Gestaltung
    • nach Ihrem digitalen Text- und Bildmaterial,
    • ab 260 EUR, inkl. Lieferung in Deutschland!
      (BRUTTO, inkl. 19%Mw.St.)

    Sie erhalten ein kostenfreies, verbindliches Festpreis-Angebot, inkl. Online-Voransichten vor jedem Druck!

  • Poster erstellen: perfekt für die Werbung im Innenbereich, für Fotodrucke oder das perfekte Wandbild für zu Hause
    • 1 x DIN A1 · 120g Opaque-Papier,
    • ab 1 Stück, nach Ihren gelieferten Druckdaten oder Fotos
    • ab 27 EURO, inkl. Lieferung in Deutschland!
      (BRUTTO, inkl. 19%Mw.St.)

Gestaltung & Druck

Auf der Suche nach einem professionellen Grafiker zum erstellen von Flyern oder anderen Drucksachen haben wir einen Tipp für Sie!

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Dies & Das!

Das älteste Mittel der Außenwerbung sind Plakate. Es gibt sie in den verschiedensten Größen und Formen die von A4 über A0 bis hin zu den großformatigen 18/1 und größer reichen. Betrachter erfassen Werbeplakate recht schnell, die Botschaft des Plakates sollte in wenigen Sekunden wirken! In der heutigen Zeit werden Plakate oft von hinten beleuchtet, diese Methode gehört zu den modernen Anwendungen in der Werbewelt.

Während Befragungen in der Bevölkerung stellte sich heraus, dass Plakatwerbung als nicht störend oder lästige Werbung empfunden wird, anders im Vergleich zu Fernsehwerbung, wo der Betrachter zwangsläufig mit Werbung konfrontiert wird.

So bekommt die Plakatwerbung am meisten Sympathien in der Öffentlichkeit.

Plakat-History

Oft werden Plakate als Träger für Gruppen benutzt, die damit ihr Anliegen mitteilen wollen. Plakate, die aus reinem Text bestehen, haben eine lange Geschichte. So wurde früher Schauspiel bekannt gemacht und informierten Bürger über Beschlüsse der Regierung. Ermöglicht wurde der Plakatdruck in verschiedenen Farben durch die Farblithographie, welche eine Revolution auf dem Gebiet der Plakatgestaltung in Gang setzte.

Entwickelt wurde diese Technik in Frankreich und breitete sich um 1890 in ganz Europa aus. Die erste Plakatausstellung fand 1884 in Frankreich statt, an dieser betätigten sich zahlreiche Künstler. Durch ihren großen künstlerischen Wert sind Plakate zu begehrten Sammelobjekten geworden. Einen Link zu diesem Thema aus dem „Museum für Gestaltung“ in Zürich. Diese hat seid Ihrem Bestehen das Sammeln von Plakaten als selbstverständliche, wichtige Kunstsammlung verstanden.

Durch die attraktiven Standorte von Plakatwerbung wachsen die Reichweite und der Werbedruck von Plakaten immer schneller.

Plakat-Beispiele

Beispiele für Plakate

Arbeitsproben unserer Plakaterstellung.

 Da wir die Seite in Kürze aktualisieren, zeigen wir hier keine aktuellen Referenzen, bitte schauen Sie für Plakat- und Flyerbeispiele gern auf unsere neuen Internetseite von flyer-goerlitz.de. Hier sind Sie richtig wenn Sie Flyer oder Plakate erstellen wollen!

Falls Sie eine Frage zu einem Plakat haben, nutzen Sie bitte unser Kontaktformular unter dem Menüpunkt „Anfrage“.

Druckverfahren

Druckverfahren werden nach unterschiedlichen Gesichtspunkten eingeteilt:

nach dem Verhältnis
in dem Druckelemente zur Druckform stehen wie zum Beispiel Flach-, Hoch-, Tief- und Durchdruck. Nach diesem Merkmal werden die Druckverfahren auch in der DIN 16500 unterschieden in die Hauptdruckverfahren: Hochdruck (Bildstellen der Druckform stehen höher als Nichtbildstellen zum Beispiel Buchdruck, Flexodruck), Flachdruck (siehe auch Lithografie (Bildstellen und Nichtbildstellen der Druckform liegen (annähernd) auf einer Ebene (Offsetdruck), Tiefdruck (Bildstellen der Druckform liegen tiefer als Nichtbildstellen) und Durchdruck (Bildstellen der Druckform bestehen aus einer Schablone auf einem farbdurchlässigen Schablonenträger (Sieb aus Kunststoff- oder Metallfäden), Nichtbildstellen sind farbundurchlässig (Siebdruck).

nach dem Material
der Druckform zum Beispiel Steindruck, Kupferdruck etc.

nach der Bearbeitungsart
der Druckform zum Beispiel manuell beim Holzschnitt oder der Lithografie, chemisch wie bei der Ätzung oder photomechanisch wie beim Lichtdruck etc.

nach dem Automatisierungsgrad
(zum Beispiel handwerkliche, manuelle, halbautomatische, automatische oder industrielle Druckprozesse)

nach dem Übertragungsweg
direkt: die Druckform berührt den Bedruckstoff direkt, indirekt: das Druckbild wird zunächst auf einen oder mehrere Zwischenträger übertragen, bevor es auf dem Bedruckstoff ankommt (z.B. beim Offsetdruck)

Tiefdruck

Die wohl bekanntesten Methoden des Tiefdrucks sind der Kupferstich und die Radierung im Allgemeinen.

Das Merkmal des Tiefdrucks besteht darin, dass die zum Abdruck kommenden Teile tiefer als die Druckstockoberfläche liegen. Die tiefer liegenden Partien werden mit Farbe eingerieben. Die Farbe erscheint nach dem Abdruck, welcher auf befeuchtetem Papier vorgenommen wird, leicht „pastos“. „Pastos“ ist die Bezeichnung für dicke Farbschichten bei Malereien.

Noch ein Merkmal für die Tiefdrucktechnik ist der Plattenrand, der durch den Druck in das Papier entsteht. Auf der Rückseite des Papiers erscheint uns diese Einprägung als Erhöhung. Das Qualitätskriterium von Tiefdruck- Techniken liegt im Plattenzustand, bzw. in seinem Abnutzungs- grad. Die Blätter sollten kräftig und satt ausgedruckt sein.
Je mehr der Druckstock abgenutzt ist, desto schwächer ist dessen Abdruck. Um dieser Abnutzung entgegenzuwirken werden die meist aus Kupfer oder Zink bestehenden Platten mitunter galvanisch mit einer Stahlschicht überzogen.
Beim Tiefdruck wird dem Künstler sehr viel Spielraum gelassen.

Flachdruck

Beim Flachdruck liegt die Zeichnung flach auf der Druckform.
Die druckenden und Nichtdruckenden Partien liegen also auf einer Ebene. Es handelt sich um die Techniken der Lithografie, die auf dem Prinzip des „sich – Abstoßens“ von Wasser und Fett beruhen. Zum Flachdruck gehören auch noch einige der Lithografie verwandten Techniken, z. B. das Offsetverfahren.

Durchdruck

Das bisher einzige Durchdruckverfahren, in Europa erst seit Anfang des 20.Jh. bekannt, ist der Siebdruck, auch Serigrafie genannt.
Genau genommen ist der Siebdruck kein Durchdruckverfahren, sondern ein Schablonen- verfahren, das mit den traditionellen Drucken überhaupt nichts zu tun hat.
Die Technik eignet sich besonders für große Formate und für farbigen Flächendruck wie Plakate. Beim Farbdruck muss für jede Farbe ein Sieb verwendet werden. Der Siebdruck als künstlerisches Ausdrucksmittel, in Deutschland von Willi Baumeister am frühesten ausgenutzt, erlebt erst Mitte der sechziger Jahre (in Zusammenhang mit der Pop-Art) eine umfassendere Anwendung.

Hochdruck

Beim Hochdruck handelt es sich um eine der ältesten druckgrafischen Methoden, bei der die druckenden Partien aus dem Material herausgearbeitet sind.
Zum Abdruck kommen die hoch stehenden Linien, Stege und Flächen. Der Holzschnitt mit seinen Variationen, der Holzstich und der Montagedruck, bei denen bereits Hoch- und Tiefdruck miteinander kombiniert werden, ist wohl die bekannteste Technik des Hochdrucks.

Weitere Drucktechniken

Tampondruck
(indirekter Tiefdruck) – ein Kombination aus Tiefdruck und Flachdruck. Die Vorlage wird mit Hilfe eines Tampons (aus porösem Silikonkautschuk) von einer Fläche (meist Tiefdruckform) auf eine andere (Tassen, Kugelschreiber etc.) übertragen und kann damit auch in die Vertiefung eines verformten Bedruckstoffes appliziert werden. Kein Wunder, dass der Tampondruck besonders bei Werbegeschenkproduktion und in der Verpackungsherstellung Verwendung findet, ebenso bei der feinen Bedruckung von Modelleisenbahnen oder der Beschriftung elektronischer Bauelemente.

NIP-Verfahren
(Non-Impact-Printing, elektronische Druckverfahren ohne Druckform) – eine ständig wachsende Anzahl von neuen Digitaldruck-Verfahren, ob Laserdrucker oder Zeilendrucker, ob elektrostatische Bürokopie oder hochwertiger Farbthermodruck, Plotter und Tintenstrahldruckern.

Stempeldruck
Das älteste Druckverfahren überhaupt, bei dem die einzelnen Druckformen auf den Druckstoff aufgedrückt werden. Stempeldruck ist ein Flexodruckverfahren und als solches dem Hochdruck zuzuordnen.

Pochoir Grafiken und Texte
werden mittels Schablonen aufgedruckt. Kommt in der Straßenkunst vor und ist als eine Unterart des Graffitis zu betrachten. Dieses Druckverfahren kann im weitesten Sinne zum Siebdruck (Durchdruckverfahren) zugeordnet werden.

Beim Thermodruck
findet ein temperaturempfindliches Spezialpapier Verwendung, welches sich bei Erhitzung schwärzt. Häufig in Registrierkassen und früher auch in Faxgeräten eingesetzt.

Thermo- Transferdruck
Der Thermo- Transferdruck ist die Weiterentwicklung des Thermodrucks vor allem im Bereich der CD und DVD-Bedruckung. Auch hierfür wird ein spezieller Drucker verwendet. Durch Erwärmung des Druckkopfes wird die Farbe von einer Farbtragenden Polyesterfolie („Ribbon“) abgelöst und auf ein spezielles Übertragungsband („Retransferband“) übertragen. Von diesem Retransferband wird dann eine Folie auf das zu bedruckende Medium aufgeschmolzen. Durch diese Zwischenübertragung ist eine hohe Auflösung möglich und der Druck kann in Vollfläche erfolgen. Daher können auch kleine Stückzahlen in fotorealistischer Qualität bedruckt werden.

Thermosublimationsdruck
Der Thermosublimationsdruck hat seine Wurzeln ebenfalls beim Thermotransferdruck. Der Unterschied ist, dass die Farbe von der Trägerfolie auf das Papier durch Sublimation übertragen wird. Da die Farbe kurz gasförmig ist, lassen sich echte Tonwertabstufungen ohne Rasterung erzeugen – eine Schwäche des Thermotransferdrucks bei Fotoausdrucken konnte dadurch beseitigt werden. Allerdings sind die Verbrauchskosten (Transferfolien) sehr hoch, so dass sich diese Geräte auf dem Markt nicht halten konnten. In jüngster Zeit etabliert sich das Druckverfahren wieder bei kleinformatigen Fotodruckern als Zubehör für Digitalkameras.

DIN Formate

Standard DIN Formate – Papierformate

Die Papiergröße eines Druckers folgt den jeweiligen nationalen Normen. Viele Papiergrößen sind auf den Microsoft Windows – Betriebssystemen bereits vorgegeben. Im deutschen Sprachraum werden fast ausschließlich die DINPapierformate als Standardgrößen verwendet (DIN: Deutsches Institut für Normung e.V.). Die folgende Liste zeigt die üblichsten deutschen Papiersorten:

DIN-Format……………B x H in mm……………Bemerkung
DIN A0+…………………882 x 1247
DIN A0…………………841 x 1189     entspricht 1 qm
DIN A1…………………594 x 841
DIN A2…………………420 x 594
DIN A3…………………297 x 420
DIN A4…………………210 x 297     Standard Brief
DIN A5…………………148 x 210     Karteikarte
DIN A6…………………105 x 148     Postkarte
DIN A7…………………74 x 105
DIN A8…………………52 x 74
DIN A9…………………37 x 52
DIN A10…………………26 x 37

Übersicht

Benennung und Größe in Millimeter. Die Toleranz beträgt bei Maßen bis 150 mm ±1,5 mm, bei Maßen bis 600 mm ±2 mm und darüber ±3 mm. Die Übergrößen 2A0 und 4A0 gibt es nur in der DIN-, nicht in der ISO-Norm.

ISO/DIN-Reihen A-E (mm × mm)

 

A-

B-

C-

D-

E-

4-0

1682 × 2378

2-0

1189 × 1682

1414 × 2000

-0

841 × 1189

1000 × 1414

917 × 1297

771 × 1091

800 × 1120

-1

594 × 841

707 × 1000

648 × 917

545 × 771

560 × 800

-2

420 × 594

500 × 707

458 × 648

385 × 545

400 × 560

-3

297 × 420

353 × 500

324 × 458

272 × 385

280 × 400

-4

210 × 297

250 × 353

229 × 324

192 × 272

200 × 280

-5

148 × 210

176 × 250

162 × 229

136 × 192

140 × 200

-6

105 × 148

125 × 176

114 × 162

96 × 136

100 × 140

-7

74 × 105

88 × 125

81 × 114

68 × 96

70 × 100

-8

52 × 74

62 × 88

57 × 81

-9

37 × 52

44 × 62

40 × 57

-10

26 × 37

31 × 44

28 × 40

A2  –  Bogen
A3  –  Halbbogen
A4  –  Viertelbogen (Briefbogen)
A5  –  Blatt
A6  –  Halbblatt (Postkarte)
A7  –  Viertelblatt

Vergrößerungen zwischen Papierformaten

 Das Verhältnis Breite / Höhe beträgt bei allen DIN – Formaten 1.41, das entspricht der Wurzel aus 2. Wenn z.B. ein Dokument von DIN A4 auf DIN A3 vergrößert wird, werden alle Längen und Breiten mit dem Faktor 1.41 multipliziert. Dabei verdoppelt sich übrigens die Papierfläche.

Das bedeutet für einen Buchstaben, der im DIN A4 Ausdruck 1.00 cm groß ist, dass er im DIN A3 Ausdruck 1.41 cm groß ist.

Um ein Dokument von einer Papiergröße in eine andere zu skalieren, können feste Vergrößerungsfaktoren eingesetzt werden.
nach      A6     A5     A4     A3     A2     A1     A0
von
A6     1.00     1.41     2.00     2.82     4.00     5.64     8.00
A5     0.71     1.00     1.41     2.00     2.82     4.00     5.64
A4     0.50     0.71     1.00     1.41     2.00     2.82     4.00
A3     0.35     0.50     0.71     1.00     1.41     2.00     2.82
A2     0.25     0.35     0.50     0.71     1.00     1.41     2.00
A1     0.17     0.25     0.35     0.50     0.71     1.00     1.41
A0     0.12     0.17     0.25     0.35     0.50     0.71     1.00

Vergrößerungsfaktoren zwischen den Papierformaten

Der druckbare Bereich

Der druckbare Bereich definiert den Papierbereich, auf dem der Drucker auch tatsächlich drucken kann. Aufgrund der nötigen Papierführung kann kein Drucker exakt bis zum Papierrand drucken. Es bleibt beim Drucken also immer ein Seitenrand.

Unter Microsoft Windows kann jede Anwendung das Papierformat und den druckbaren Bereich eines Druckers abfragen. Jeder Windows – Druckertreiber muss dafür eine Schnittstelle bereitstellen. Moderne Anwendungen wie das Microsoft Office Paket berücksichtigen beim Drucken den jeweiligen druckbaren Bereich z.B. bei der Einstellung eines Seitenrandes, so dass ein Einfluss auf Formatierungen ausgeschlossen werden kann.

Werden Druckausgaben direkt in den Druckersprachen PCL, Postscript oder TIFF getätigt, muss der druckbare Bereich manuell im Windows – Druckertreiber eingetragen werden. Im Zweifel sollte ein etwas kleinerer druckbarer Bereich angegeben werden. Einige Drucker wenden bei zu großen Dokumenten automatisch eine Skalierung an und reduzieren dadurch die Druckqualität als auch die Druckgeschwindigkeit spürbar.

Anwendungen

A0, A1  –  Technische Zeichnungen, Poster
A1, A2  –  Flipcharts, Geschenkpapier
A2, A3  –  Zeichnungen, Diagramme, große Tabellen
B4, A3  –  Zeitungen
A4  –  Briefe, Formulare, Hefte, Zeitschriften, Kataloge
A5  –  Notizblöcke
A6  –  Postkarten, Toilettenpapier, Überweisungsaufträge u. ä.
A7  –  z.B Flyer
B5, A5, B6, A6 – Bücher
A7  –  Personalausweis (ID-2)
B7  –  Reisepass (ID-3)
B8, A8  –  Spielkarten, Visitenkarten
C4, C5, C6  –  Umschläge

Druckveredelung

Dispersions-Lackierungen

Die Dispersions-Lackierung (Dispersion = ausbreiten, zerstreuen) basiert auf Wasser.
Diese Art von Lackierung bietet einen hohen Glanzeffekt und schützt gleichzeitig gegen einen schnellen Verschleiß.

Duft-Lackierungen

Die Duftlackierung ist eine besondere Methode der Dispersions-Lackierung. Bei der Duftlackierung wird der Dispersionslack mit verkapselten Duftöl vermischt, die durch Reiben ihre Wirkung zeigen.

UV-Lackierung

Die UV-Lackierung dient besonders zu Verkaufsförderungszwecken und bietet einen sehr hohen Glanz. Glanz- bzw. Mattkontraste lassen sich durch partielle UV-Lackierung auf matt gestrichenem Papier als auch auf Mattfolien erreichen. Besonders in den USA wird diese Technik aus wirtschaftlichen und Umweltschützenden Gründen angewendet.

Inline-Lackierung

Bei der „Inline Lackierung“ werden ölhaltige oder auf  Wasser basierende Lacke während des Druckdurchganges aufgebracht.
Dieses Verfahren ist sehr kostengünstig jedoch qualitativ nicht vergleichbar mit der „Offline Lackierung“.

Offline-Lackieren

Dispersions-Lackierungen

Die Dispersions-Lackierung (Dispersion = ausbreiten, zerstreuen) ist wasserbasierend. Diese Art von Lackierung bietet einen hohen Glanzeffekt und schützt gleichzeitig gegen einen schnellen Verschleiß. Die Duftlackierung ist eine besondere Methode der Dispersions-Lackierung. Bei derDuftlackierung wird der Dispersionslack mit verkapselte Duftöle vermischt, die durch Reiben ihre Wirkung zeigen.

UV-Lackierung

Die UV-Lackierung dient besonders zu Verkaufsförderungszwecken und bietet einen sehr hohenGlanz. Glanz- bzw. Mattkontraste lassen sich durch partielle UV-Lackierung auf matt gestrichenem Papier als auch auf Mattfolien erreichen. Besonders in den USA wird diese Technik aus wirtschaftlichen und umweltschützenden Gründen angewendet.

Kaschierung

Bei dieser Art der Druckveredelung handelt es sich zwar um die teuerste, jedoch erhöht sie wesentlich die Verschleiß- und Biegefestigkeit. Die Folien die mit diesem Verfahren bearbeitet werden bestehen zu 90% aus Erdölbasierenden Polypropylen und zu 10% aus Zellulose-Acetat. Die Folie bewegt sich über eine Art Abwickelvorrichtung zum Leimwerk. Dort wird der auf Wasser basierende Klebstoff aufgetragen. Die Folie wird anschließend durch einen erwärmten Chromzylinder auf das Papier oder Karton aufgebracht. Für diese Methode stehen eine Vielzahl von Folienarten zur Verfügung.

Glanzfolien

Bei der Glanzfolien-Kaschierung kommen glänzende Folien in einer Stärke von 12/1000 mm zum Einsatz. Die Glanzfolien-Kaschierung ist heute millionenfach bewährt und die Einsatzmöglichkeiten sind auf Grund der Vielfalt beinahe unbegrenzt.

PPVK-Kaschierung

Traditionell kamen Zellulose-Acetat-Folien bei der Herstellung von folienkaschierten Kartonfaltschachteln zum Einsatz. Die PPVK-Kaschierung stellt den Ersatz für diese Methode der Kaschierung dar. Diese Druckveredelung verbindet die Vorteile der maschinellen Klebung mit dem zusätzlichen Nutzen einer Polypropylen-Folie. Das erhöht die Reißfestigkeit sowie Rille- und Nutstabilität des Papiers. Außerdem ist sie für eine farbige Heißfolienprägung besonders gut geeignet und somit eine echte Alternative zur Zellulose-Acetat-Folie.

Mattfolien-Kaschierung

Immer öfter werden seidenmatte Effekte als Veredelung eingesetzt. Dafür stehen sowohl Polypropylen- als auch Acetat-Folien zur Verfügung. Besonders reizvoll für die Gestaltung ist die bereits erwähnte Verbindung einer Mattfolien-Kaschierung mit einer partiellen Glanz-Lackierung.

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